Kontraste
Heute morgen um 4 Uhr in Bangkok angekommen schien die Stadt gar nicht mehr so unangenehm wie vor 2einhalb Monaten als ich hier fluchtartig nach einem Tag wegen dem Laerm und dem Gestank die Stadt wieder verliess. Der Kontrast zwischen den vielen Autos und Menschen in Bangkok und den wenig besiedelten und nur zeitweise mit Elektrizitaet ausgestatteten Inseln in Suedlaos war aber enorm...
Nach einigem Feiern des Lao Neujahrs in Luang Prabang bin ich (noch immer durchnaesst von den Wasserschlachten) in nen Bus gestiegen, der mich in 28 (ueberaus anstrengenden) Stunden nach Pakxe im Sueden brachte. Auf dem Weg vom Busbahnhof zum Zentrum haben wir dann noch einen der vielen Unfaelle miterlebt, die durch betrunkene Vespafahrer hier waehrend diesen Tagen geschehen - unser TukTuk (Toeff mit Anhaenger) wurde hierbei kurzerhand in ein Krankenfahrzeug umfunktioniert und hat die Verletzten ins Spital gebracht.
In den folgenden Tagen hab ich dann die Wasserfaelle von Tadlo besichtigt und die 4000 islands, eine Inselgruppe auf dem Mekong wo wir ne Hochzeitszeremonie miterleben durften von zwei Touris die sich 3 Tage zuvor kennengelernt haben...Die Party danach war toll!...die vielen Happy-(Drogen)-Shakes auf dem Menu haben hierbei aus Gewohnheit weniger irritiert als die Auflistung von fertig gerollten Joints (big oder small)...
Danach gings wieder zurueck an die Grenze zu Thailand und direkt nach Bangkok wo ich in den folgenden Tagen nen Rueckflug in die kalte Schweiz organsieren werde (hab zwar gehoert es gaebe schon ueber 20 Grad - ne Umstellung wirds aber von dauernden ueber 30 Grad im Schatten garantiert).
Bangkok fasziniert vor allem durch die Kontraste die einem ueberall begegnen. Heute Abend ist mir ein kleiner Elefant auf dem Gehsteig inmitten der Leute entgegengekommen, der an seinem Schwanz ein rot blinkendes Fahrradlicht befestigt hatte. Weiter hab ich ein Eichhoernchen gesehen, das aus Mangel an Baeumen auf den Stromnetzen auf Essenssuche war. Riesige High-Tech-Komplexe neben verarmten halbnackten Familien auf den Strassen scheinen schon zur Gewohnheit zu gehoeren...
Nach einigem Feiern des Lao Neujahrs in Luang Prabang bin ich (noch immer durchnaesst von den Wasserschlachten) in nen Bus gestiegen, der mich in 28 (ueberaus anstrengenden) Stunden nach Pakxe im Sueden brachte. Auf dem Weg vom Busbahnhof zum Zentrum haben wir dann noch einen der vielen Unfaelle miterlebt, die durch betrunkene Vespafahrer hier waehrend diesen Tagen geschehen - unser TukTuk (Toeff mit Anhaenger) wurde hierbei kurzerhand in ein Krankenfahrzeug umfunktioniert und hat die Verletzten ins Spital gebracht.
In den folgenden Tagen hab ich dann die Wasserfaelle von Tadlo besichtigt und die 4000 islands, eine Inselgruppe auf dem Mekong wo wir ne Hochzeitszeremonie miterleben durften von zwei Touris die sich 3 Tage zuvor kennengelernt haben...Die Party danach war toll!...die vielen Happy-(Drogen)-Shakes auf dem Menu haben hierbei aus Gewohnheit weniger irritiert als die Auflistung von fertig gerollten Joints (big oder small)...
Danach gings wieder zurueck an die Grenze zu Thailand und direkt nach Bangkok wo ich in den folgenden Tagen nen Rueckflug in die kalte Schweiz organsieren werde (hab zwar gehoert es gaebe schon ueber 20 Grad - ne Umstellung wirds aber von dauernden ueber 30 Grad im Schatten garantiert).
Bangkok fasziniert vor allem durch die Kontraste die einem ueberall begegnen. Heute Abend ist mir ein kleiner Elefant auf dem Gehsteig inmitten der Leute entgegengekommen, der an seinem Schwanz ein rot blinkendes Fahrradlicht befestigt hatte. Weiter hab ich ein Eichhoernchen gesehen, das aus Mangel an Baeumen auf den Stromnetzen auf Essenssuche war. Riesige High-Tech-Komplexe neben verarmten halbnackten Familien auf den Strassen scheinen schon zur Gewohnheit zu gehoeren...
unyogi - 23. Apr, 03:18
