Strolling around in Cambodia
Nach einigen Tagen in Phnom Penh hab ich mir den Sueden von Kambodscha noch etwas naeher angeschaut. Zunaechst gings etwas an den Strand von Sihanoukville an dem man etwa alle 1-2 Minuten von Fruechte-, Krabben- oder SouvenierverkaeuferInnen angehauen wird. Ich hab dann gegen Ende des Tages von einem Fruechteverkaeufer etwas abgekauft. Freudestrahlend hat er mir gleich darauf auch noch eine Massage unter der Dusche in meinem Hotel angeboten. Etwas verwirrt hab ich dankend abgelehnt und bin weitergezogen...
Aufgefallen sind auch die vielen Bettler. Meist waren es Minenopfer der Kriege oder auch sehr arme Familien, die zum Teil uebergluecklich waren wenn man ihnen etwas zu essen oder trinken gab.
Einige Tage spaeter gings nach Kampot, wo ich ein von den Franzosen gebautes verlassenes Doerflein in einem Dschungel im Norden angeschaut habe (Bokor Hill Station). Einschussloecher von letzten Kaempfen der Vietnamesen gegen die roten Khmer, verfallene und roetlich vermooste Gebaeude und all dies eingehuellt in dichtem Nebel...surreal und gespenstisch!
Wieder zurueck in Phnom Penh gehts morgen weiter nach Vietnam. Voraussichtlich werde ich mit einem Boot auf dem Mekong reisen.
Aufgefallen sind auch die vielen Bettler. Meist waren es Minenopfer der Kriege oder auch sehr arme Familien, die zum Teil uebergluecklich waren wenn man ihnen etwas zu essen oder trinken gab.
Einige Tage spaeter gings nach Kampot, wo ich ein von den Franzosen gebautes verlassenes Doerflein in einem Dschungel im Norden angeschaut habe (Bokor Hill Station). Einschussloecher von letzten Kaempfen der Vietnamesen gegen die roten Khmer, verfallene und roetlich vermooste Gebaeude und all dies eingehuellt in dichtem Nebel...surreal und gespenstisch!
Wieder zurueck in Phnom Penh gehts morgen weiter nach Vietnam. Voraussichtlich werde ich mit einem Boot auf dem Mekong reisen.
unyogi - 1. Mär, 11:50
