In Kambodscha
Nach einem Besuch in dem im letzten Beitrag erwaehnten Tempel (dessen Namen ich aus Platzgruenden nicht noch einmal erwaehnen moechte) von 6-9 Uhr morgens letzten Freitag (als Langschlaefer nicht mal so einfach), habe ich noch am selben Tag die Grenze zu Kambodscha ueberquert. Nach einer Uebernachtung in Sisophon bin ich Tags drauf weiter nach Battambang und heute von dort aus mit dem Boot nach Siem Reap neben den Angkor Tempeln. Alles nur Bahnhof verstanden? Hier ne kleine Hilfe:

In Laos werde ich mich entscheiden, ob ich noch nach Singapur fliegen soll oder nicht - es reizt mich, diesen Regenwald in Malaysia (Taman Negara) noch anzuschauen...Der Alternativplan ist der Norden von Thailand...mal schauen...
Die Bootsreise heute von Battambang nach Siem Reap war ziemlich eindruecklich. Eigentlich haette sie ja nur maximal 4h dauern sollen, obwohl es Trockensaison ist und die Fluesse nicht viel Wasser haben (sind einige Male fast steckengeblieben). Unsere Reise war mit vollen 9 Stunden auf dem Dach des Boots bei bruetender Hitze doch etwas anstrengender...
Die Wasserstaedte (Kirchen, Schulen, usw...alles auf Pfahlbauten oder Floessen im Wasser), die beeindruckende Landschaft und die vielen Leute entlang der Fluesse, die meist am absoluten Existenzminimum leben, waren aber ein ueberaus interessantes Erlebnis.
Die naechsten drei Tage werde ich wohl einen kleinen Teil der Tempel von Angkor besichtigen. Es hat ueber 1000 Tempel und Heiligtuemer auf ueber 200km2 hier - mehr davon aber im naechsten Beitrag...

In Laos werde ich mich entscheiden, ob ich noch nach Singapur fliegen soll oder nicht - es reizt mich, diesen Regenwald in Malaysia (Taman Negara) noch anzuschauen...Der Alternativplan ist der Norden von Thailand...mal schauen...
Die Bootsreise heute von Battambang nach Siem Reap war ziemlich eindruecklich. Eigentlich haette sie ja nur maximal 4h dauern sollen, obwohl es Trockensaison ist und die Fluesse nicht viel Wasser haben (sind einige Male fast steckengeblieben). Unsere Reise war mit vollen 9 Stunden auf dem Dach des Boots bei bruetender Hitze doch etwas anstrengender...
Die Wasserstaedte (Kirchen, Schulen, usw...alles auf Pfahlbauten oder Floessen im Wasser), die beeindruckende Landschaft und die vielen Leute entlang der Fluesse, die meist am absoluten Existenzminimum leben, waren aber ein ueberaus interessantes Erlebnis.
Die naechsten drei Tage werde ich wohl einen kleinen Teil der Tempel von Angkor besichtigen. Es hat ueber 1000 Tempel und Heiligtuemer auf ueber 200km2 hier - mehr davon aber im naechsten Beitrag...
unyogi - 20. Feb, 14:04
